Starkart Urban Art Exhibitions

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Stencil Bastards 3 Opening Pics

Here a few nice pictures of the Stencil Bastards 3 Opening:

It was a great evening and lots of people came and enjoyed the stencil art, the drinks, the music and themselves. Almost all of the artists where still here and so they had some good chats with the Stencil-aficionados. I was later laying down some serious tunes on the turntables, most of the people liked it a lot, there was some dancing involved… Thanks to all who showed up! Hope we see you for the next show again.

The Stencil Bastards concept: for a month several different micro-cosmoses of Stencil Art will be shared with visitors in the gallery. Each of the Stencil Bastards will be represented in a room of his/their own. The artists put their stencils on found objects, canvases and of course directly on the wall as well. Visitors will be surrounded by fresh international Stencil Art. In addition to presenting new original Stencil works the exhibition seeks to bring people together and raise awareness for stencil art in the streets.

Stencil Bastards 3
25. July – 29. August 2014
Opening: 12 July 18 – 24 h
Hours: Thu/Fri 17 – 21 h, Sat 14 – 20 h
Starkart Exhibitions, Brauerstrasse 126, 8004 Zürich

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Stencil Bastards 3 Opening Pics

Work in progress – L.E.T.’s – Les Enfants Terribles stencils of the day, check out the first room of Stencil Bastards 3!
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Stencil Bastards 3 Opening Pics

Wir freuen uns schon mächtig auf die STENCIL BASTARDS Gruppenausstellung!

Vernissage: 8 Juni 18 Uhr – ca. 24 Uhr

Alle der Insgesamt neun Künstler aus dem Umfeld der Street Art, Urban Art und Graffiti Kultur, werden ihre Werke erstmals in der Schweiz zeigen.
Epsylon Point (FR), C215 (FR), Eime (PT), Btoy (ES), Orticanoodles (IT), Kris Trappeniers (BE), Leckomio (DE) und Snik (UK), sind sogenannte Stencil Artists und gehören
mit zu den bekanntesten Künstlern in Europa. Sie nutzen wie alle Street Artists überwiegend den öffentlichen Raum als ihr Medium und Schablonen als ihr Werkzeug.

Die SKA Band “Pueblo Criminal” aus Zürich (9 Leute) spielt auch an diesem Abend und DJ: “Musical Warfare”, er legt Early Reggae, Rock Steady and Ska auf…

Gerade hat Stencil History X ein grosses Feature über die Ausstellung gebracht:
Stencil Bastards at Starkart Gallery Zurich
Stencil History X Logo
Wir bedanken uns für diese ausserordentliche Ehre. Das freut uns sehr!

Mehr Infos…

Stencil Bastards
Kuratiert von Christian Guemy
8. Juni – 8. July 2012
Vernissage: 8 Juni 18 – 24 Uhr
Öffnungszeiten: Do/Fr 17 – 20 Uhr, Sa 14 – 19 Uhr
Starkart Exhibitions, Brauerstrasse 126, 8004 Zürich

 

Stencil (engl. für Schablone) bzw. Schablonenkunst ist eine Bezeichnung für Graffiti oder Street-Art, die mit Hilfe von Schablonen angebracht werden. Eher selten wird der französische Begriff pochoir verwendet, obwohl die Technik initiiert durch Blek le Rat in Frankreich zum ersten Mal in größerem Stil künstlerische Verwendung fand.

Im Gegensatz zum freihändigen Graffito benötigt das Stencil die Anfertigung der Schablonen. Diese werden in der Regel aus Pappe, aber auch aus Kunststoff oder laminiertem Papier und – seltener – auch aus Metall oder Holz gefertigt und eignen sich dann für eine häufige Wiederholung eines Motivs. Komplizierte und großflächige Artefakte werden auf dünnem Maschendraht montiert. Die Kombination verschiedener Schablonen erlaubt mehrfarbige Motive.

Zum Auftragen der Farbe können neben der Sprühdose auch Stupspinsel, Ölkreide und Airbrush verwendet werden. Beim Reverse Graffiti wird durch die Lücken des Stencil nicht Farbe aufgetragen, sondern z. B. mit einem Hochdruckreiniger die Wand selektiv von Verschmutzung gesäubert.

Die Technik der Erstellung von Motiven mittels einer Schablone ist so alt wie das künstlerische Schaffen der Menschheit selbst. Bereits die Steinzeit-Menschen spritzten Farbe beispielsweise über ihre Hände, die sie an eine Wand hielten, und erzeugten auf diese Weise ein Negativabbild. Schablonenmalerei wird seit Jahrhunderten auch verwendet, um Wände, Möbel und andere Gegenstände zu dekorieren.

In den 1920er und 30er Jahren erreichte das Auftragverfahren mit Schablonen für Bücher und Drucke neue Höhen. Druckmaschinen lieferten schlechte Qualität in der Farbwiedergabe im Verlagswesen. Neue experimentelle Techniken mit Schablonen und mehreren Schichten an Farbanwendungen verfeinerten den Prozess für einen einzelnen Druck. Die Kombination von Pochoir mit Lithographien, Holzschnitten, Holzstichen, Zeichnungen oder Radierungen wandelte die Dekorationstechnik zu bildender Kunst. Jean Saudé, ein französischer Grafiker in Paris, veröffentlichte 1925 Traité d’enluminure d’art au pochoir, einen Leitfaden für die Pochoir-Technik.

Das Stenciling als Kunstform entstand in den späten 1970er-Jahren in der Punkkultur u. a. in Amsterdam, wurde vor allem durch den Künstler Blek le Rat bekannt und hatte seine erste Blütezeit in den 1980er-Jahren in Paris. Blek le Rat übernahm nach eigenen Angaben die Idee aus Italien, wo diese Art der Motivverbreitung zu politischen Propagandazwecken bereits länger genutzt wurde. Als Teenager sah er dort ein aus dem Zweiten Weltkrieg übriggebliebenes Stencil mit dem Kopf Mussolinis.[3] In Spanien wurde während des Spanischen Bürgerkriegs General Franco mit der Stenciltechnik gefeiert.[4]

Blek le Rats recht einfache Schablonen-Graffiti inspirierten spätere Streetart-Größen wie den Briten Banksy, Evol, Boxi, oder den französischen Graffitikünstler Nemo. John Fekner (* 1950 in New York) ist ein weiterer Streetart-Künstler.

Quelle

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